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Parkett: sanieren, schleifen, versiegeln

Die Sonne scheint und erhellt die Büroräumlichkeiten. Im Grund genommen eine angenehme Erscheinung. Doch Licht deckt auf. Zum Beispiel den Schmutz am Fenster. Oder im Strahl der Sonne den Staub, der im Büro umherschwebt und den wir laufend einatmen. Die andere Seite ist das Parkett. Plötzlich werden Schmutz, Kratzer und Flecken sichtbar. Sie sind ein Zeichen dafür, dass in diesen Büroräumlichkeiten gelebt wird. Und wo viel «Verkehr» ist, ergeben sich auch mal Schäden. Beim Parkett ist das heikel. Langfristige Schäden können mit regelmässiger Sanierung verhindert werden.

Parkettsanierung

Die gute Nachricht: Parkett sanieren ist günstig und vor allem günstiger als eine Neuverlegung. Zuerst muss die oberste Nutzschicht abgetragen werden. Dort, wo der Schaden, beziehungsweise die Abnutzung am sichtbarsten ist. Es folgt der Feinschliff. Welche Beschichtung möchten Sie nun? Geölt? Gewachst? Versiegelt? Sie haben die Wahl.  

Selber machen oder den Profi engagieren?

Besondere Böden brauchen eine besondere Behandlung. Das ist beim Parkett nicht anders. Wer Parkettboden abschleift, muss sich bewusst sein, dass der dadurch entstehende Holzstaub unsere Gesundheit gefährden kann. Deshalb sollte das Schleifen besser durch Profis wie die von A Plus durchgeführt werden. Denn das Schleifen von Parkett hat seine eigenen Regeln. Arbeitet die Maschine, muss man sie konstant übers Parkett bewegen, weil sonst ungewollte Vertiefungen entstehen können. Die Schleifrichtung sollte ebenfalls konstant bleiben.

Kompetenz ist in der Parkettrennovation darum sehr wichtig. Es wäre schade, Geld zu sparen und durch Unwissen oder Fehler am Ende noch viel teurer wegzukommen. Parkett soll schliesslich Freude bereiten!

A Plus pflegt das Parkett, als wäre es sein eigenes. Welche die beste Einstellung zum Sanieren, Schleifen und Versiegeln von Parkettboden ist.